12.10.2008 - Ho-Chi-Minh-Stadt
Der heutige Tag hat erstmal mit einer Peinlichkeit begonnen, denn wir haben unseren Termin mit Martin erstmal um eine Viertelstunde verschlafen. Antonia hat dann schnell geduscht und ist ins Bobby Brewers um zu schauen, ob er noch da ist. Sie hat ihn quasi grad im Gehen erwischt und dann schnell nen neuen Treffpunkt ausgemacht. Naja, der Fernseher hat uns gestern wohl zu lange beschaeftigt. Wir haben dann schnell gefruehstueckt und noch ein paar Infos wegen der Weiterfahrt in die naechsten Staedte eingeholt. In Vietnam reist man klassischerweise von Hanoi nach Ho-Chi-Minh-Stadt oder umgekehrt. Dafuer gibt es dann ein sogenanntes "Open Bus Ticket". Man kann sich die Zwischenhalte (andere bekannte Orte) auf dem Weg zwischen den beiden Staedten relativ frei aussuchen und kauft dann ein einziges Ticket bzw. einen Block mit fuenft Tickets. Von diesem Block wird dann immer das passende Ticket fuer die Teilstrecke abgerissen. Einziger Haken an der Geschichte ist, dass man seine Sitzplaetze fuer eine Teilstrecke im Bus 24 Stunden vorher anmelden bzw. bestaetigen muss. Wir haben dann mal ein paar generelle Infos eingeholt um eine Preisvorstellung zu haben (45-50 $) und dabei haben wir dann auch herausgefunden, dass es auch Sleeper-Busse gibt, die dann Nachts fahren. Gekauft haben wir heut noch nix, aber wenigstens mal ein paar generelle Infos waren mal ganz gut.
Anschliessend haben wir uns dann wieder mit Martin getroffen (diesmal puenktlich) und sind zur Oper, die natuerlich auch von den Franzosaen erbaut wurde. Davor erstreckt sich ein ganz schoener Park, in dem sich Martin die Schuhe putzen lies. Die Schuhputzer hier sind ziemlich aufdringlich, sodass einer einfach anfing meine Schuhe sauber zu machen, aber ich hab ihn dann von weiteren Putzversuchen erfolgreich abgehalten. Waehrendessen wurden Martins Sneakers geschrubbt, geklebt und er bekam neue Einlegesohlen. Wir waren alle sehr erstaunt ueber diesen Service, doch bald stellte sich heraus, dass er den Preis von 1 $ nur fuer das Putzen asgehandelt hatte, doch da die anderen ohne ihn zu fragen die Schuhe klebten usw. liess er sie einfach stehen und zahlte auch nur den einen Dollar. Recht hatte er, denn was die da gemacht haben, geht ja nicht, ohne den Kunden zu fragen und einen Preis auszuhandeln irgendwelche Sachen mit den Schuhen zu machen, auf jeden Fall war es witzig, wie er die Typen dann auflaufen liess. Naja, wir sind dann einmal um die Oper rum und dann ins Continental Hotel, dessen Innenhof ein beliebter Treffpunkt fuer Soldaten und Geheimdienstleute war. Von dort aus sind wir dann in Richtung Kathedrale. Da diese leider geschlossen war, haben wir uns die wunderschoene Post angeschaut und ratet mal, wer hats gebaut? Nicht die Schweizer, sondern die Franzosen. Hinter der Kathedrale befindet sich eine Mall in der es auch ein Kino gibt. Wir haben dann mal geschaut, wann Eagle Eye laeuft und sind dann noch kurz durchgeschlendert. Uns allen war anschliessend nach einem Kaffee zumute und so sind wir wieder zurueck zur Oper, da wir dort ein Schoenes gesehen hatten.
Nach der Kaffeepause haben wir uns mit Martin zum Abschiedsabendessen verabredet. Er fliegt nun doch nicht nach Phu Quoc, da es fuer ihn zeitlich sonst zu knapp wird. Stattdessen faehrt er morgen frueh nach Dalat weiter, dass schon auf dem Weg nach Hanoi liegt. Wir werden uns wohl diesmal so schnell nicht wiedersehen, da wir ja laenger auf der Insel bleiben wollen. Wir hatten uns entschieden vor dem Essen noch ins Kino zu gehen und da es eigentlich schon Zeit war, machte ich ein bisschen Stress, damit wir noch rechtzeitig ins Kino kommen. Naja es stellte sich dann heraus, dass wir eine Stunde zu frueh waren, aber immerhin konnten wir die Tickets schonmal holen *gg*. Trotz des "spaeten" Fruehstuecks knurrten unsere Maegen langsam schon wieder. Wir haben uns im Supermarkt in der Mall mal umgeschaut und dabei grobe Schinkenwurst entdeckt, da war es sofort um uns geschehen. Ein Baguette aus der anliegenden Baeckerei dazu und sofort haben wir uns nach draussen verzogen um unser Mahl zu geniessen. Im Kino konnten wir uns dann auch das Popkorn nicht verkneifen und so sind wir ziemlich gesaettigt mit Martin abends zum Abschiedsessen. Ach... der Film war uebrigens richtig gut, kann ich nur weiterempfehlen.
So, das Abendessen war ganz ok und dann hiess es ach schon Abschiednehmen. Wir hatten uns ja mehrmals wieder getroffen und es war richtig schoen mit Martin zusammen zu reisen. An dieser Stelle liebe Gruesse und viel Spass weiterhin auf der Weltreise. Bin immer noch neidisch, dass er an Weihnachten und Silvester in Sydney ist! ;)
Fuer Morgen steht dann an die Bustickets nach Phu Quoc, genauer den Faehrhafen Rach Gia zu besorgen und am besten auch dann morgen zu fahren.
Also bis denn!
Der heutige Tag hat erstmal mit einer Peinlichkeit begonnen, denn wir haben unseren Termin mit Martin erstmal um eine Viertelstunde verschlafen. Antonia hat dann schnell geduscht und ist ins Bobby Brewers um zu schauen, ob er noch da ist. Sie hat ihn quasi grad im Gehen erwischt und dann schnell nen neuen Treffpunkt ausgemacht. Naja, der Fernseher hat uns gestern wohl zu lange beschaeftigt. Wir haben dann schnell gefruehstueckt und noch ein paar Infos wegen der Weiterfahrt in die naechsten Staedte eingeholt. In Vietnam reist man klassischerweise von Hanoi nach Ho-Chi-Minh-Stadt oder umgekehrt. Dafuer gibt es dann ein sogenanntes "Open Bus Ticket". Man kann sich die Zwischenhalte (andere bekannte Orte) auf dem Weg zwischen den beiden Staedten relativ frei aussuchen und kauft dann ein einziges Ticket bzw. einen Block mit fuenft Tickets. Von diesem Block wird dann immer das passende Ticket fuer die Teilstrecke abgerissen. Einziger Haken an der Geschichte ist, dass man seine Sitzplaetze fuer eine Teilstrecke im Bus 24 Stunden vorher anmelden bzw. bestaetigen muss. Wir haben dann mal ein paar generelle Infos eingeholt um eine Preisvorstellung zu haben (45-50 $) und dabei haben wir dann auch herausgefunden, dass es auch Sleeper-Busse gibt, die dann Nachts fahren. Gekauft haben wir heut noch nix, aber wenigstens mal ein paar generelle Infos waren mal ganz gut.
Anschliessend haben wir uns dann wieder mit Martin getroffen (diesmal puenktlich) und sind zur Oper, die natuerlich auch von den Franzosaen erbaut wurde. Davor erstreckt sich ein ganz schoener Park, in dem sich Martin die Schuhe putzen lies. Die Schuhputzer hier sind ziemlich aufdringlich, sodass einer einfach anfing meine Schuhe sauber zu machen, aber ich hab ihn dann von weiteren Putzversuchen erfolgreich abgehalten. Waehrendessen wurden Martins Sneakers geschrubbt, geklebt und er bekam neue Einlegesohlen. Wir waren alle sehr erstaunt ueber diesen Service, doch bald stellte sich heraus, dass er den Preis von 1 $ nur fuer das Putzen asgehandelt hatte, doch da die anderen ohne ihn zu fragen die Schuhe klebten usw. liess er sie einfach stehen und zahlte auch nur den einen Dollar. Recht hatte er, denn was die da gemacht haben, geht ja nicht, ohne den Kunden zu fragen und einen Preis auszuhandeln irgendwelche Sachen mit den Schuhen zu machen, auf jeden Fall war es witzig, wie er die Typen dann auflaufen liess. Naja, wir sind dann einmal um die Oper rum und dann ins Continental Hotel, dessen Innenhof ein beliebter Treffpunkt fuer Soldaten und Geheimdienstleute war. Von dort aus sind wir dann in Richtung Kathedrale. Da diese leider geschlossen war, haben wir uns die wunderschoene Post angeschaut und ratet mal, wer hats gebaut? Nicht die Schweizer, sondern die Franzosen. Hinter der Kathedrale befindet sich eine Mall in der es auch ein Kino gibt. Wir haben dann mal geschaut, wann Eagle Eye laeuft und sind dann noch kurz durchgeschlendert. Uns allen war anschliessend nach einem Kaffee zumute und so sind wir wieder zurueck zur Oper, da wir dort ein Schoenes gesehen hatten.
Nach der Kaffeepause haben wir uns mit Martin zum Abschiedsabendessen verabredet. Er fliegt nun doch nicht nach Phu Quoc, da es fuer ihn zeitlich sonst zu knapp wird. Stattdessen faehrt er morgen frueh nach Dalat weiter, dass schon auf dem Weg nach Hanoi liegt. Wir werden uns wohl diesmal so schnell nicht wiedersehen, da wir ja laenger auf der Insel bleiben wollen. Wir hatten uns entschieden vor dem Essen noch ins Kino zu gehen und da es eigentlich schon Zeit war, machte ich ein bisschen Stress, damit wir noch rechtzeitig ins Kino kommen. Naja es stellte sich dann heraus, dass wir eine Stunde zu frueh waren, aber immerhin konnten wir die Tickets schonmal holen *gg*. Trotz des "spaeten" Fruehstuecks knurrten unsere Maegen langsam schon wieder. Wir haben uns im Supermarkt in der Mall mal umgeschaut und dabei grobe Schinkenwurst entdeckt, da war es sofort um uns geschehen. Ein Baguette aus der anliegenden Baeckerei dazu und sofort haben wir uns nach draussen verzogen um unser Mahl zu geniessen. Im Kino konnten wir uns dann auch das Popkorn nicht verkneifen und so sind wir ziemlich gesaettigt mit Martin abends zum Abschiedsessen. Ach... der Film war uebrigens richtig gut, kann ich nur weiterempfehlen.
So, das Abendessen war ganz ok und dann hiess es ach schon Abschiednehmen. Wir hatten uns ja mehrmals wieder getroffen und es war richtig schoen mit Martin zusammen zu reisen. An dieser Stelle liebe Gruesse und viel Spass weiterhin auf der Weltreise. Bin immer noch neidisch, dass er an Weihnachten und Silvester in Sydney ist! ;)
Fuer Morgen steht dann an die Bustickets nach Phu Quoc, genauer den Faehrhafen Rach Gia zu besorgen und am besten auch dann morgen zu fahren.
Also bis denn!
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