Sonntag, 7. September 2008

TAG 75 - SIGHTSEEING I

07.09.2008 - Luang Prabang

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Neuankoemmlinge und war fuer uns mit Stress verbunden. Die letzten Wochen haben wir uns einen typischen Langzeit-Traveller-Rhythmus angewoehnt (andere nennen es auch das Luang Prabang Phaenomen), das heisst, dass unser Tag um 12 Uhr anfaengt und nachts um 1 Uhr etwa endet. Naja, da die Anderen (ja... die OTHERS *gg*) aber nur 3 Wochen haben, sind sie hochmotiviert jeden Tag vollzupacken und relativ frueh aufzustehen. Nach einem entspannten Fruehstueck am Mekongufer haben wir das Wat Xieng Thong besichtigt. Da es heute etwas waermer, um nicht zu sagen heiss war, mussten wir uns nach der ersten Besichtigung schon in einem Lokal staerken. Anschliessend sind wir durch zwei weitere Wats gezogen, deren Namen mir mal wieder entfallen sind. Nachmittags haben wir uns aufgesplittet, da die Damen noch einkaufen gehen wollten. Antonia und ich haben uns derweil mit Gerhard ins Joma Cafe abgesetz und einen Eiskaffee getrunken.
Als wir wenig spaeter wieder ins Guesthouse zurueckgekehrt waren, haben wir nochmal Ben (der Franzose) getroffen, der mit Helen zusammen wegen des Baustellenlaermes in ein anderes Guesthouse gezogen war. Die Englaenderin war mittlerweile weitergereist und Ben hatte seine Begeisterung fuer die Klimaanlage, die sie im neuen Zimmer hatten, verlassen, da er sich erkaeltet hatte. Wir haben uns dann fuer abends verabredet um nochmal zussamen was zu trinken. Waehrend Antonia und ich im Zimmer waren, kam Rosel um uns mitzuteilen, dass Mama vom Guesthouse, fuer uns gekocht hatte. Antonias Eltern hatten der Guesthousebesitzerin (Mama) gestern ein paar Kleinigkeiten mitgebracht, da Martin bereits zweimal in dem Guesthouse war (einmal mit Rosel) und sie sie so ins Herz geschlossen hatten. Nachdem Mama die Geschenke erhalten hatte, fuehlte sie sich verpflichtet und schenkte jedem von uns gestern bereits ein Laos T-Shirt und heute also das Essen. Das Essen schmeckte ziemlich lecker, doch eigentlich wollten wir noch essen gehen, sodass wir nicht mit vollem Genuss zuschlagen konnten.
Abends waren wir dann in der Villa Santi essen, einem relativ feinen Restaurant in Laos. Da die Franzosen hier einen grossen Einfluss hatten, haben sie viele Spuren hinterlassen, unter anderem eine ausgewogene und gute Kueche.
So, fuer heute waere das dann Genug, mal sehen wie es morgen beim zweiten Aufenthalt an den Kuang Si Wasserfaellen wird.
Bis denn!

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