06.09.2008 - Luang Prabang
Heute sollte also unser Versorgungsflug bzw. Rosinenbomber aus Deutschland ankommen. Nachdem wir aufgestanden waren, stellte sich leider heraus, dass trotz Reservierung durch Antonia und mich, die Zimmer fuer Antonias Eltern und Conny und Gina (Studienkollegin von Rosel und ihre Tochter) nicht frei waren, was bei uns fuer ein wenig Veraergerung sorgte. Mama vom Guesthouse hatte sich aber schon um Ersatzzimmer im Guesthouse gegenueber gekuemmert, so dass es nicht ganz so schlimm war. Anschliessen haben wir im Joma Cafe (einer laotischen Starbucks-Variante) beim Fruehstueck unsere Gemueter beruhigt und uns gegen 14 Uhr auf den Weg zum Flughafen gemacht. Die Maschine sollte gegen 14.40 Uhr landen, war aber etwas verfrueht, so dass die anderen schon auf uns gewartet haben. Endlich, nach zweieinhalb Monaten mal wieder bekannte Gesichter!
Nachdem wir uns alle begruesst hatten sind wir ins Guesthouse gefahren und die anderen haben eingecheckt. Anschliessend sind wir etwas Essen gegangen. Da die anderen nicht so aufs Geld schauen muessen wie wir, fiel das Mittagessen etwas teurer als gewohnt aus und wir gingen auch nicht auf der Strasse essen, sondern in ein etwas besseres Restaurant. Naja, wir haben ja mittlerweile nicht mehr so hohe Ansprueche, aber es war trotzdem ganz gut. Gerhard hat sich Lachs mit Kaviar gegoennt und wollte mich ueberreden das Gleiche zu Bestellen, doch ich wollte lieber bei etwas halbwegs Asiatischen bleiben und hab mir Satay (Fleischspiese mit Erdnusssauce) bestellt. Ich haette es dann doch ein bisschen zu krass gefunden direkt von Streetfood auf Kaviar umzusteigen. Wir haben viel geredet und viel von unseren Erlebnissen erzaehlt, gluecklicherweise haben wir ja unser Blog, sodass wir nicht alles erzaehlen mussten.
Als wir wieder ins Guesthouse kamen, ging es dann ans Wesentliche: MITBRINGSEL!!! Wir hatten vorher eine ziemlich grosse Bestellung aufgegeben, da wesentliche Vorraete wie Duschgel, Shampoo und Dosenwurst sich dem Ende neigten. Da Antonias Bruder leider nicht mitkam, ging unserem Versorgungstrupp ein Traeger verloren, sodass an ein paar Stellen eingespart werden musste, doch die wichtigsten Sachen waren alle dabei und irgendwie bin ich froh, dass sie net alles mitgebracht haben, denn es war doch ziemlich viel und ich frage mich jetzt schon, wie ich alles in den Rucksack bekommen soll. Vor allen Dingen haben sie mir noch ein paar von meinen Jack Wolfskin Trekking-Schuhen mitgebracht, da meine bereits an den Fersen kaputtgehen. Da es sich hoffentlich um einen Garantiefall handelt, muss ich die alten aber noch 3 Wochen rumschleppen, da diese wieder in Deutschland eingeschickt werden muessen. Nachmittags ging dann nicht mehr viel, da die anderen sich erstmal an die Zeitumstellung anpassen mussten.
Abendessen waren wir dann mal wieder in einem westlichen Restaurant und es gab Steak mit Pommes, wobei ich sagen muss, dass mir das Essen direkt auf den Magen geschlagen ist. Wahrscheinlich bin ich einfach nicht mehr an westliches Essen gewohnt, denn diese Beobachtung hatten wir ja schonmal in Sydney gemacht.
Morgen werden wir dann wohl ein bisschen Sighseeing machen, da Antonia und ich bisher ziemlich faul waren, was Besichtigungstouren anging. Mal sehen wie es die naechste Zeit so wird... auf jeden Fall werden wir uns nemmehr um Hotelsuche und Transport kuemmern muessen, naja zumindest net so wie vorher. Wir wollen alle nochmal zu den Kuang Si Wasserfaellen, da Conni und Gina noch nie dort waren und dann in etwa 4 Tagen geht es dann nach China.
Also bis morgen dann!
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1 Kommentare:
Ohje, wenn dir unser Essen jetzt schon auf den Magen schlägt, was machst du dann, wenn du wieder hier bist... =(