09.01.2009 - Mamallapuram
Erstmal auschecken. Gar nicht so einfach wie man auf Anhieb denkt, zumindest nicht wenn man staendig von sauberkeitsfanatischen Indern gestoert wird. Zuerst Mal klingelte morgens irgendwann das Telefon, was wir im Tiefschlaf einfach mal ignoriert haben. Anschliessend kam einer vom Guesthouse an die Tuer und wollte saubermachen, um 8 Uhr! Ich hab ihn weggeschickt und gesagt, dass er gerne wiederkommen kann, wenn wir auschecken. Als ich aus der Dusche kam, wir hatten vorher gefruehstueckt und wollten jetzt packen, klopfte es erneut und fuenf Leute standen vor der Tuer, weil sie saubermachen wollten und sich schon an mir vorbeidraengeln wollten. Ich bat die Herren dann darum noch 20 min zu warten, doch waehrend wir dann am Packen waren (keine 5 min spaeter!) wurden wir erneut durch heftiges Klopfen gestoert, wobei ich diesmal den fuenf Indern nicht mehr so freundlich die Tuer oeffnete wie zuvor. Diesmal hatte meine Antwort die erhoffte Wirkung und wir konnten ohne weitere Stoerungen zu Ende packen und auschecken. An der Rezeption bezahlten wir das Zimmer und zwei andere Inder, beide selbst Gaeste, verabschiedeten sich ueberschwaenglich mit einem nicht mehr enden wollenden Haendedruck von mir und gaben uns den Tipp, mit Bus Nr. 27B zum Chennai Bus Terminal zu fahren. Fuer jeweils 10 Rupie kamen wir dann zum Terminal und nach kurzer Suche fanden wir auch den Bus nach Mamallapuram, unserem heutigen Ziel. Die Busfahrt dauerte etwa 1 1/2 Stunden und kostete jeden von uns 20 Rupie (1 Euro = 65 Rupie). Im Ort angekommen, machten wir uns direkt auf die Suche nach einer Unterkunft. Die Erste, die wir uns anschauten, behielten wir auch gleich. Wir kamen bei einer netten Familie unter und sollten die erste Nacht zwar direkt unter dem Dach gemeinsam mit der Grossmutter in einem luftigen Raum verbringen, doch morgen bekommen wir dann ein eigenes Zimmer. Wir haben unsere Sachen stehen und liegen lassen und machten uns auf Nahrungssuche. Wir haben dann neben der Busstation Thali gegessen, bestehend aus einer Portion Reis mit drei verschiedenen Currys und Sossen auf einem Bananenblatt serviert. Gegessen wird natuerlich mit den Haenden, aber nicht mit beiden, sondern nur mit der Rechten, da man die Linke in Indien zur Reinigung nach dem Toilettengang benutzt (linke Hand + Wasser anstatt Toilettenpapier). Nach dem Essen gabs noch einen Chai und Kekse und dann ging es in ein Restaurant, wo wir uns ein Bier bestellt hatten. Unser erstes indisches Bier wurde in einer metallenen Teekanne serviert und dazu gabs zwei Metallbecher, damit auch ja niemand sieht, dass wir Bier trinken. Das mit dem Alkohol ist so eine Sache in Indien, alles ist ziemlich beschraenkt und meistens kann man ihn nicht so ohne weiteres an der Strasse kaufen. Restaurants, die keine Ausschanklizenz haben, gehen so vor, wie das in dem wir heute waren. Der Abend ging dann muede und erschoepft in unserem nicht allzu bequemen Bett zuende, wobei die Grossmutter trotz vorheriger Nachfrage troztdem die ganze Nacht schnarchte *gg*.
Bis morgen dann!
Erstmal auschecken. Gar nicht so einfach wie man auf Anhieb denkt, zumindest nicht wenn man staendig von sauberkeitsfanatischen Indern gestoert wird. Zuerst Mal klingelte morgens irgendwann das Telefon, was wir im Tiefschlaf einfach mal ignoriert haben. Anschliessend kam einer vom Guesthouse an die Tuer und wollte saubermachen, um 8 Uhr! Ich hab ihn weggeschickt und gesagt, dass er gerne wiederkommen kann, wenn wir auschecken. Als ich aus der Dusche kam, wir hatten vorher gefruehstueckt und wollten jetzt packen, klopfte es erneut und fuenf Leute standen vor der Tuer, weil sie saubermachen wollten und sich schon an mir vorbeidraengeln wollten. Ich bat die Herren dann darum noch 20 min zu warten, doch waehrend wir dann am Packen waren (keine 5 min spaeter!) wurden wir erneut durch heftiges Klopfen gestoert, wobei ich diesmal den fuenf Indern nicht mehr so freundlich die Tuer oeffnete wie zuvor. Diesmal hatte meine Antwort die erhoffte Wirkung und wir konnten ohne weitere Stoerungen zu Ende packen und auschecken. An der Rezeption bezahlten wir das Zimmer und zwei andere Inder, beide selbst Gaeste, verabschiedeten sich ueberschwaenglich mit einem nicht mehr enden wollenden Haendedruck von mir und gaben uns den Tipp, mit Bus Nr. 27B zum Chennai Bus Terminal zu fahren. Fuer jeweils 10 Rupie kamen wir dann zum Terminal und nach kurzer Suche fanden wir auch den Bus nach Mamallapuram, unserem heutigen Ziel. Die Busfahrt dauerte etwa 1 1/2 Stunden und kostete jeden von uns 20 Rupie (1 Euro = 65 Rupie). Im Ort angekommen, machten wir uns direkt auf die Suche nach einer Unterkunft. Die Erste, die wir uns anschauten, behielten wir auch gleich. Wir kamen bei einer netten Familie unter und sollten die erste Nacht zwar direkt unter dem Dach gemeinsam mit der Grossmutter in einem luftigen Raum verbringen, doch morgen bekommen wir dann ein eigenes Zimmer. Wir haben unsere Sachen stehen und liegen lassen und machten uns auf Nahrungssuche. Wir haben dann neben der Busstation Thali gegessen, bestehend aus einer Portion Reis mit drei verschiedenen Currys und Sossen auf einem Bananenblatt serviert. Gegessen wird natuerlich mit den Haenden, aber nicht mit beiden, sondern nur mit der Rechten, da man die Linke in Indien zur Reinigung nach dem Toilettengang benutzt (linke Hand + Wasser anstatt Toilettenpapier). Nach dem Essen gabs noch einen Chai und Kekse und dann ging es in ein Restaurant, wo wir uns ein Bier bestellt hatten. Unser erstes indisches Bier wurde in einer metallenen Teekanne serviert und dazu gabs zwei Metallbecher, damit auch ja niemand sieht, dass wir Bier trinken. Das mit dem Alkohol ist so eine Sache in Indien, alles ist ziemlich beschraenkt und meistens kann man ihn nicht so ohne weiteres an der Strasse kaufen. Restaurants, die keine Ausschanklizenz haben, gehen so vor, wie das in dem wir heute waren. Der Abend ging dann muede und erschoepft in unserem nicht allzu bequemen Bett zuende, wobei die Grossmutter trotz vorheriger Nachfrage troztdem die ganze Nacht schnarchte *gg*.
Bis morgen dann!
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