04.09.2008 - Luang Prabang
Und wieder ein Tag der Fuenf Freunde. Heute haben wir uns gegen 13 Uhr ein Tuk-Tuk zu den Pak Ou Caves geholt. Der Weg dorthin fuehrte zuerst ueber eine normale Strasse und anschliessend ueber eine mehr schlechte als rechte Schotterpiste am Mekong entlang. Auf dem Hinweg mussten wir schon teilweise durch schlammige Passagen und 1-2 Mal drehten die Raeder unseres Tuk-Tuk durch. Nach 45 min waren wir endlich da und sind mal wieder zuerst etwas essen gegangen, was aber im Nachhinein auch gut so war. Es dauerte keine 15 min und es fing an zu regnen, als sollte die naechste Sintflut eintreten. Die Treppen die zu dem Restaurant am Rande des Mekongs fuehrten, verwandelten sich schnell in einen reissenden Wasserfall. Da wir mit dem Boot nochmal zur Hoehle haetten uebersetzen muessen, war es unser Glueck im Restaurant zu sein, denn nach der Ueberfahrt waeren wir mehr als nass gewesen. Das Gewitter dauerte laenger als eine Stunde und da wir wiederum eine Zeit mit dem Tuk-Tuk abgemacht hatten, mussten wir schon wieder los, ohne die Hoehlen gesehen zu haben.
Die Rueckfahrt ueber die Schotterpiste war aber umso lustiger, da wir nun Berauf mehr Probleme hatten und sonst auch durch ziemlich tiefe Pfuetzen fahren mussten. Alles verlief aber ohne Probleme und wir mussten auch nicht raus um zu schieben oder so. Der Rest des Tages verlief dann ruhiger und auch der Tag nach dem Tag nach Didiers Geburtstag war nicht ganz so intensiv wie die Tage zuvor.
Die Planung morgen sieht jedoch einen ganz ruhigen und planlosen Tag vor, an dem jeder mal die Sachen machen kann, die er moechte.
Bis denn!
Und wieder ein Tag der Fuenf Freunde. Heute haben wir uns gegen 13 Uhr ein Tuk-Tuk zu den Pak Ou Caves geholt. Der Weg dorthin fuehrte zuerst ueber eine normale Strasse und anschliessend ueber eine mehr schlechte als rechte Schotterpiste am Mekong entlang. Auf dem Hinweg mussten wir schon teilweise durch schlammige Passagen und 1-2 Mal drehten die Raeder unseres Tuk-Tuk durch. Nach 45 min waren wir endlich da und sind mal wieder zuerst etwas essen gegangen, was aber im Nachhinein auch gut so war. Es dauerte keine 15 min und es fing an zu regnen, als sollte die naechste Sintflut eintreten. Die Treppen die zu dem Restaurant am Rande des Mekongs fuehrten, verwandelten sich schnell in einen reissenden Wasserfall. Da wir mit dem Boot nochmal zur Hoehle haetten uebersetzen muessen, war es unser Glueck im Restaurant zu sein, denn nach der Ueberfahrt waeren wir mehr als nass gewesen. Das Gewitter dauerte laenger als eine Stunde und da wir wiederum eine Zeit mit dem Tuk-Tuk abgemacht hatten, mussten wir schon wieder los, ohne die Hoehlen gesehen zu haben.
Die Rueckfahrt ueber die Schotterpiste war aber umso lustiger, da wir nun Berauf mehr Probleme hatten und sonst auch durch ziemlich tiefe Pfuetzen fahren mussten. Alles verlief aber ohne Probleme und wir mussten auch nicht raus um zu schieben oder so. Der Rest des Tages verlief dann ruhiger und auch der Tag nach dem Tag nach Didiers Geburtstag war nicht ganz so intensiv wie die Tage zuvor.
Die Planung morgen sieht jedoch einen ganz ruhigen und planlosen Tag vor, an dem jeder mal die Sachen machen kann, die er moechte.
Bis denn!
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