29.08.2008 - Luang Prabang
Nach der ersten Nacht in unserem schoenen Guesthouse und in unserem 4er Zimmer, sind wir erstmal in ein normales 2er Zimmer umgezogen. Auch wenn wir den Luxus von zwei Baedern in der ersten Nach genossen haben, das neue Zimmer ist auch schoen und geraeumig. Nach dem Fruehstueck, dass wir am Ufer des Mekongs zu uns genommen haben, sind wir ein wenig durch die Stadt und wieder zurueck ins Guesthouse. Unser Motto nach dem stressigen Tag gestern, lautete "erstmal richtig ankommen" und so haben wir es uns verkniffen heute irgendetwas zu besichtigen, bzw. etwas zu unternehmen.
Da es so heiss war, hatten wir auch keinerlei Verlangen nach einem Mittagessen und da Antonia zuhause anrufen musste, haben wir uns auf die Suche nach einem Internetcafe mit Skype gemacht. Bisher war das immer relativ einfach doch hier mussten wir erst 4 Internetcafes abklappern um endlich mal funktionierende Headsets vorzufinden. Die Suche ging sogar soweit, dass wir uns weigerten in einem Cafe fuer den PC zu bezahlen (alle verlangen immer ein Minimum von 1000 Kip), da wir nur probiert hatten und gar nix produktives machten. Nach dem Telefonat und einem Beitrag im Blog sind wir noch ein bisschen weiter durch die Stadt gelatscht, haben uns Bootfahrer vom Hals gehalten (irgendwie verstehen die das Wort "NO!" auch nach dem 10.Mal nicht) und sind letzten Endes wieder im Guesthouse gelandet. Abends haben wir uns dann nochmal mit dem Deutschen und den Australiern unterhalten. Zusammen mit Simon sind wir dann noch auf eine Art Jahrmarkt gegangen, wo es Huepfburgen, ein kleines Riesenrad, Karussels und sogar einen Autoscooter gab. Wir selbst haben dann 4000 Kip bei zwei kleinen Spielen verloren und haben unsere Trostpreise dann an die kleinen Kinder verschenkt.
Alles in allem ein nicht gerade aufregender Tag, aber wir konnten unsere Buecher weiterlesen und entspannen. Morgen sind wir dann mal auf das Boat Festival gespannt. Bei unserm Rundgang heute haben wir schon ein paar Teams trainieren gesehen und das Rennen hat sehr grosse Aehnlichkeit mit den Drachenbootrennen beim Saarspektakel.
Bis denn!
Nach der ersten Nacht in unserem schoenen Guesthouse und in unserem 4er Zimmer, sind wir erstmal in ein normales 2er Zimmer umgezogen. Auch wenn wir den Luxus von zwei Baedern in der ersten Nach genossen haben, das neue Zimmer ist auch schoen und geraeumig. Nach dem Fruehstueck, dass wir am Ufer des Mekongs zu uns genommen haben, sind wir ein wenig durch die Stadt und wieder zurueck ins Guesthouse. Unser Motto nach dem stressigen Tag gestern, lautete "erstmal richtig ankommen" und so haben wir es uns verkniffen heute irgendetwas zu besichtigen, bzw. etwas zu unternehmen.
Da es so heiss war, hatten wir auch keinerlei Verlangen nach einem Mittagessen und da Antonia zuhause anrufen musste, haben wir uns auf die Suche nach einem Internetcafe mit Skype gemacht. Bisher war das immer relativ einfach doch hier mussten wir erst 4 Internetcafes abklappern um endlich mal funktionierende Headsets vorzufinden. Die Suche ging sogar soweit, dass wir uns weigerten in einem Cafe fuer den PC zu bezahlen (alle verlangen immer ein Minimum von 1000 Kip), da wir nur probiert hatten und gar nix produktives machten. Nach dem Telefonat und einem Beitrag im Blog sind wir noch ein bisschen weiter durch die Stadt gelatscht, haben uns Bootfahrer vom Hals gehalten (irgendwie verstehen die das Wort "NO!" auch nach dem 10.Mal nicht) und sind letzten Endes wieder im Guesthouse gelandet. Abends haben wir uns dann nochmal mit dem Deutschen und den Australiern unterhalten. Zusammen mit Simon sind wir dann noch auf eine Art Jahrmarkt gegangen, wo es Huepfburgen, ein kleines Riesenrad, Karussels und sogar einen Autoscooter gab. Wir selbst haben dann 4000 Kip bei zwei kleinen Spielen verloren und haben unsere Trostpreise dann an die kleinen Kinder verschenkt.
Alles in allem ein nicht gerade aufregender Tag, aber wir konnten unsere Buecher weiterlesen und entspannen. Morgen sind wir dann mal auf das Boat Festival gespannt. Bei unserm Rundgang heute haben wir schon ein paar Teams trainieren gesehen und das Rennen hat sehr grosse Aehnlichkeit mit den Drachenbootrennen beim Saarspektakel.
Bis denn!
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