22.08.2008 - Vientiane
Nach einer relativ bequemen Nacht im Zug sind wir relativ puenktlich heute morgen in Nong Khai, an der Grenze zu Laos, angekommen. Nach Verlassen des Zuges haben wir erstmal ein Fruehstueck zu uns genommen uns sind dann Richtung Friendship Bridge gelaufen. Die Friendship Bridge verbindet Thailand und Laos ueber die Natuerliche Grenze, den Mekong. In Bangkok hatte uns ein Amerikaner noch gesagt, dass wir vom Bahnhof zur Bruecke laufen koennten, doch schnell stellte sich heraus, dass die Bruecke doch weiter vom Bahnhof entfernt ist, als er vermutete. Gluecklicherweise trafen wir auf ein reisendes Rentnerpaar, dass diesen Irrtum schnell aufdeckte und uns einen Bus nach Laos empfahl. Wir haben dann einen Bus fuer 15 Baht pro Person genommen, der zuerst an der Imiigration von Thailand hielt, wo wir unseren Ausreisestempel bekamen, und dann nochmal auf der anderen Seite der Bruecke, wo wir dann unseren Einreisestempel bekamen. Da wir bereits unsere Visa fuer Laos hatten, ging alles recht schnell. Leider stellte sich fuer uns erst an der Grenze heraus, dass man auch hier Visa bekommen konnte, fuer 20 Euro statt 40 Euro in Singapur.
Nach dem Grenzuebergang mussten wir uns dann eine Mitfahrgelegenheit bis nach Vientiane suchen und haben uns daher erstmal den Weg durch die ganzen Tuk-Tuk-Gauner gebahnt, deren Forderungen so unrealistisch sind, dass man einfach nur den Kopf schuetteln kann. Wir sind dann fuer 10.000 Kip pro Person (12.765 Kip = 1 Euro) ziemlich guenstig davon gekommen und haben dann in einer Art Tuk-Tuk die 20 km nach Vientiane, der Hauptstadt von Laos, angetreten. Dort hat man uns dann am Hauptbusterminal rausgeschmissen und wir mussten uns erstmal orientieren. Wir haben dann versucht ein Tuk-Tuk zu einem Guesthouse aus dem Reisefuehrer zu bekommen, doch wir sollten fuer eine lachhaft kurze Strecke den gleichen Preis bezahlen, den wir von der Grenze aus fuer 20 km bezahlt hatten. Letzten Endes haben wir den Fahrer dann auf die Haelfte runtergehandelt, um dann an das Guesthouse zu kommen, welches natuerlich voll war. Ich habe dann mal wieder beim Gepaeck gewartet und Antonia hat sich auf die Suche nach einer Unterkunft gemacht. Diesmal brauchte sie wegen des schlechten Angebots an guten Guesthaeusern ewig und am Ende hatten wir auch keine besonders schoene Bleibe ohne Fenster. Wenigsten kostete das Zimmer nur 40.000 Kip pro Nacht und wir konnten von dem anderen Hostel hinlaufen, da es nur etwa 100 m weg war. Schnell waren wir auch von einer weiteren Sorge erloest. Laos war eine Woche vorher von einem schlimmen Mekonghochwasser heimgesucht worden, doch ausser ein paar Sandsackbarrieren sah man in Vientiane fast nichts mehr davon.
Anschliessend haben wir eine Baeckerei geentert und mussten schnell feststellen, dass die Franzosen, die Laos als Kolonie besetzten einen ziemlich bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Unter Brot versteht man in Laos naemlich Baguetteund bei Betreten der Baeckerei wurden wir mit einem freundlichen "Bonjour!" begruesst. Wir haben dann erstmal Brezeln mit Buttern gegessen und anschliessend ein Sandwich verdrueckt. Danach war Antonia immer noch nicht satt und wir haben vor einem Mittagsschlaefchen noch Rice mit Huhn gegessen. Nach dem Nickerchen sind wir in ein Internetcafe um uns auch ueber unsere Weiterreise Gedanken zu machen. Anschliessend ging es dann endgueltig ins Reich der Traeume.
Bis morgen!
P.S.: Laos ist kommunistisch... wusst ich bis heute gar nicht!
Nach einer relativ bequemen Nacht im Zug sind wir relativ puenktlich heute morgen in Nong Khai, an der Grenze zu Laos, angekommen. Nach Verlassen des Zuges haben wir erstmal ein Fruehstueck zu uns genommen uns sind dann Richtung Friendship Bridge gelaufen. Die Friendship Bridge verbindet Thailand und Laos ueber die Natuerliche Grenze, den Mekong. In Bangkok hatte uns ein Amerikaner noch gesagt, dass wir vom Bahnhof zur Bruecke laufen koennten, doch schnell stellte sich heraus, dass die Bruecke doch weiter vom Bahnhof entfernt ist, als er vermutete. Gluecklicherweise trafen wir auf ein reisendes Rentnerpaar, dass diesen Irrtum schnell aufdeckte und uns einen Bus nach Laos empfahl. Wir haben dann einen Bus fuer 15 Baht pro Person genommen, der zuerst an der Imiigration von Thailand hielt, wo wir unseren Ausreisestempel bekamen, und dann nochmal auf der anderen Seite der Bruecke, wo wir dann unseren Einreisestempel bekamen. Da wir bereits unsere Visa fuer Laos hatten, ging alles recht schnell. Leider stellte sich fuer uns erst an der Grenze heraus, dass man auch hier Visa bekommen konnte, fuer 20 Euro statt 40 Euro in Singapur.
Nach dem Grenzuebergang mussten wir uns dann eine Mitfahrgelegenheit bis nach Vientiane suchen und haben uns daher erstmal den Weg durch die ganzen Tuk-Tuk-Gauner gebahnt, deren Forderungen so unrealistisch sind, dass man einfach nur den Kopf schuetteln kann. Wir sind dann fuer 10.000 Kip pro Person (12.765 Kip = 1 Euro) ziemlich guenstig davon gekommen und haben dann in einer Art Tuk-Tuk die 20 km nach Vientiane, der Hauptstadt von Laos, angetreten. Dort hat man uns dann am Hauptbusterminal rausgeschmissen und wir mussten uns erstmal orientieren. Wir haben dann versucht ein Tuk-Tuk zu einem Guesthouse aus dem Reisefuehrer zu bekommen, doch wir sollten fuer eine lachhaft kurze Strecke den gleichen Preis bezahlen, den wir von der Grenze aus fuer 20 km bezahlt hatten. Letzten Endes haben wir den Fahrer dann auf die Haelfte runtergehandelt, um dann an das Guesthouse zu kommen, welches natuerlich voll war. Ich habe dann mal wieder beim Gepaeck gewartet und Antonia hat sich auf die Suche nach einer Unterkunft gemacht. Diesmal brauchte sie wegen des schlechten Angebots an guten Guesthaeusern ewig und am Ende hatten wir auch keine besonders schoene Bleibe ohne Fenster. Wenigsten kostete das Zimmer nur 40.000 Kip pro Nacht und wir konnten von dem anderen Hostel hinlaufen, da es nur etwa 100 m weg war. Schnell waren wir auch von einer weiteren Sorge erloest. Laos war eine Woche vorher von einem schlimmen Mekonghochwasser heimgesucht worden, doch ausser ein paar Sandsackbarrieren sah man in Vientiane fast nichts mehr davon.
Anschliessend haben wir eine Baeckerei geentert und mussten schnell feststellen, dass die Franzosen, die Laos als Kolonie besetzten einen ziemlich bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Unter Brot versteht man in Laos naemlich Baguetteund bei Betreten der Baeckerei wurden wir mit einem freundlichen "Bonjour!" begruesst. Wir haben dann erstmal Brezeln mit Buttern gegessen und anschliessend ein Sandwich verdrueckt. Danach war Antonia immer noch nicht satt und wir haben vor einem Mittagsschlaefchen noch Rice mit Huhn gegessen. Nach dem Nickerchen sind wir in ein Internetcafe um uns auch ueber unsere Weiterreise Gedanken zu machen. Anschliessend ging es dann endgueltig ins Reich der Traeume.
Bis morgen!
P.S.: Laos ist kommunistisch... wusst ich bis heute gar nicht!
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